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In den Wintermonaten kommt es bei starkem Frost leicht zu einem Fischsterben in Gartenteichen.

Dieses kann mehrere Ursachen haben.

1. Der Teich ist total durchgefroren.
2. Die Teichbewohner sterben an Sauerstoffmangel
Was kann man tun?
Der Teich sollte niemals kommplett zufrieren um einen Gasaustausch zu ermöglichen. Meine Erfahrungen gehen dahin, dass eine Pumpe im Mittelwasser die Wasser-oberfläche in Bewegung hält. Diese Pumpe läuft über eine Schaltuhr, welche sich halbstündig ein und ausschaltet. Auch bei sehr tiefen Temperaturen unter 15 °C , bleibt eine freie Stelle.
Mit der Zeit bildet sich durch das Spritzwasser eine Erhöhung wie ein "Vulkan".       -  Bild rechts -
Nun kann man die Pumpe anheben, so das auf die Eisoberfläche das Wasser gelangt. Das Wasser kann durch den Kegel nicht mehr zurückfließen. Nach einigen Minuten entsteht unter der Wasseroberfläche eine Luftschicht, die so stark ist, wie die Wassertiefe auf dem Eis. Ideal sind ca. 2 - 3 cm. Es entsteht eine isolierende Luftschicht. Hier können Faulgase entweichen, die im Wasser gebunden sind. Gleichfalls friert der Teich nicht weiter zu, da keine Verbíndung mit dem Eis besteht. Die Pumpe hält weiterhin das Loch im Eis frei. - siehe Skizze -
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