Mit Strom werden die Fische durch extra ausgebildete Gewässerschützer und Helfer schonend betäubt, bestimmt und vermessen. Nach einiger Zeit gelangten die wieder erwachten Fische ins Ursprungsgewässer zurück. Die Daten gehen an das Niedersächsische Landesamt für Ökologie (NLÖ) in Hildesheim. Ist die Durchgänigkeit später einmal erreicht, werden in den unterschiedlichen Gewässerbereichen, die noch heute verbaut sind, Wanderfische die Oberläufe der Schunter wieder erreichen. Die Artenvielfalt wird sich überall verbessern.