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Wiedereinbürgerungsversuch des Astacus astacus
Das Gewässer für die Wiederansiedlung stellte die BUND Kreisgruppe Helmstedt zur Verfügung, womit ich hiermit Herrn K. - F. Weber danken möchte. Es wurden 50 Tiere, die teilweise Laich trugen, in dieses Gewässer gesetzt. Auf Grund der hervorragenden Wasserqualität wird der Erfolg sicherlich nicht ausbleiben.
So wurde eine Aktion mit Absprache des Niedersächsischen Landesamtes für Ökologie (NLÖ) gestartet, den Edelkrebs wieder in unserer Region anzusiedeln. Das zuvor auserwählte Gewässer konnte leider nicht besetzt werden, da sogenannte "Schlaue Angler" im Oberlauf den Amerikanischen Krebs aussetzten. Dieser Krebs, - Orconectes limosus - ist Überträger der Krebspest und ist selber resistent gegen diese Erkrankung.
Ich verweise hier auf das Informationsheft vom NLÖ, Flußkrebse in Niedersachsen aus 6/98 von Dietrich Blanke.
- europäischer Edelkrebs -
Edelkrebsweibchen mit Laich unter dem Schwanz.
rote Querbänder
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Der Unterschied zum Edelkrebs liegt auf dem ersten Blick im Schwanz. (Bild rechs) Der Amerikanische Flußkrebs hat rote Stellen oder unterbrochene Querbänder auf der Schwanzoberseite. Die blassen Unterseiten der Krebsscheren, die beim Edelkrebs rot sind, sind ein weiters Indiz. Auch hat der "Ami" einen spitzen Dorn an der Innenseite des ersten Gelenkes an der Schere. (Bild mitte)
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spitzer Dorn
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